Gutes tun — und dafür sichtbar sein.
Website, Positionierung und Sichtbarkeit für Stiftungen, Vereine und Verbände. Gemessen wird hier nicht in Klickpreisen, sondern in Wahrnehmung und Vertrauen.
Ein Stiftungsauftritt ist kein Lead-Projekt. Wer ihn wie eines behandelt, verfehlt ihn.
Erstens: Es gibt keine Conversion, die Sie optimieren wollen. Der Auftrag heißt: Es soll dieses Haus geben, man soll wissen, wofür es steht, und darüber soll gesprochen werden. Eine Stiftung, die plötzlich wie eine Kampagne klingt, verliert genau das, was sie wertvoll macht.
Zweitens: Es entscheidet ein Gremium, kein Geschäftsführer. In der Praxis sind es zwei Rollen — der Vorstand, der freigibt, und ein juristisch-technisch verantwortliches Mitglied aus Kuratorium oder Justiziariat, das am Ende Impressum, Pflichtangaben und Datenschutz-Niveau abnimmt. Wer den Zweiten erst zur Abnahme holt, verliert dort Wochen.
Daraus folgt eine andere Projektmechanik: ein Freigeber je Feedbackschleife, die juristische Abnahme früh und ausdrücklich zugewiesen, und Content-Termine grundsätzlich vor allen technischen Terminen.
Das ist kein Prozess-Formalismus. Es ist der Unterschied zwischen einer Seite, die zur Jubiläumssitzung steht, und einer, die noch in der Abnahme hängt.
Vier Hebel — vom Auftritt bis zur Übergabe.
Ein Auftritt, der der Institution angemessen ist.
Corporate Design in eine Seite übersetzt: Struktur nach Satzungszweck, ruhige Typografie, Bildsprache mit Haltung. Umsetzung in WordPress oder Webflow — so, dass Ihr Haus danach selbst pflegen kann. Entsteht das Corporate Design gerade neu, arbeite ich direkt mit Ihrer Artdirektion zusammen.
Die richtigen Anfragen anziehen — und die falschen höflich abhalten.
Fördernde Häuser wollen meist große Vorhaben, ihre Website zieht ohne Filter aber genau das Gegenteil an: Einzelanfragen, die Sitzungszeit kosten. Der Hebel ist keine Absage-Seite, sondern ein Leuchtturmprojekt sichtbar nach vorn und eine vorqualifizierende Frage vor dem Antrag.
Gefunden werden von Medien, Partnern und Hochschulen.
Wer nach Ihrem Haus, Ihrem Stifter oder Ihrem Förderfeld sucht, soll das Richtige finden — und wenn ChatGPT oder Gemini nach Förderern in Ihrem Feld gefragt werden, soll Ihr Haus korrekt dargestellt sein. Das ist Arbeit an Inhalten und Strukturdaten, keine Klickkampagne.
Am Ende können Sie es selbst.
Domain und Arbeitsumgebung lautend auf die Institution statt auf ein privates Postfach, ein gemeinsames Projektboard für Zulieferungen und Entscheidungen, eine Schulung zur Übergabe. Das Mandat endet mit der Übergabe — nicht mit einer Abhängigkeit.
Vier Dinge, die in diesen Projekten immer wieder entscheiden.
Der kritische Pfad ist nie das Design — es ist der Text. Gestaltung und Technik liegen bei mir und laufen parallel. Was Zeitpläne reißt, ist die Lieferung von Texten und Bildfreigaben durch Ehrenamtliche im Sitzungstakt. Deshalb steht die Frage „wer schreibt?“ bei mir vor dem Projektstart, nicht in der Abnahme.
Der kritische Pfad liegt nicht bei mir
Ohne Filter Jede Anfrage landet im Gremium
Mit Leuchtturm & Filterfrage Vorqualifiziert, bevor es Zeit kostet
Institutionell oder klein-klein — das entscheidet die ganze Struktur
Diese Weiche wird am besten im ersten Gespräch erzwungen, nicht später vermutet. Sie verändert Seitenstruktur, Tonalität und Bildsprache gleichzeitig — und erspart dem Gremium auf Jahre unpassende Anfragen.
Transparenz dosieren: Anzahl ja, Beträge nein
Bei privat gestifteten Häusern ist Zurückhaltung Teil der Würde. Projektanzahl und Felder zeigen, Summen und Prozente nicht — das schützt die Geförderten vor Vergleichsdruck und wirkt souveräner als eine Zahlenparade.
Domain und Arbeitsumgebung zuerst — auf die Institution
Non-Profits arbeiten oft über private Postfächer von Ehrenamtlichen. Domain und Konto auf das Haus zu legen, löst drei Dinge auf einmal: seriöse Absender, Kontinuität bei Personalwechsel und eine saubere Basis für Formulare und Zustellbarkeit.
Datenschutz am Umfeld ausrichten, nicht am Mindestmaß
Bei klinischen, behördlichen oder akademischen Partnern wird die Website mitgelesen. Selbst gehostete Schriften, cookielose Messung oder keine, Formular ohne Drittanbieter. Von Anfang an so gebaut kostet das fast nichts — nachträglich ist es teuer.
Eine Stiftung, die zum ersten Mal einen eigenen Auftritt bekommt.
- Haus
- Private Stiftung, Berlin — akademisch-medizinisches Förderfeld
- Auftrag
- Erster konsistenter digitaler Auftritt
- Mein Teil
- Website, Struktur, Workflow & Schulung
- Corporate Design
- in Zusammenarbeit mit einer Hamburger Artdirektion
- Stand
- in Umsetzung, Launch Herbst 2026
Was hier zu lösen war
Ein Haus mit über zwei Jahrzehnten Förderarbeit und Partnern aus Universitätsmedizin und einer US-Hochschule — aber ohne eigene digitale Adresse. Der Auftrag war deshalb nicht „mehr Reichweite“, sondern überhaupt erst ein Ort, an dem Geschichte, Stiftungszweck und Partnerschaften nachvollziehbar zusammenkommen.
Gebaut wird entsprechend: Struktur streng nach den Zwecken der Satzung, ein Leuchtturmprojekt sichtbar nach vorn, Förderanfragen vorqualifiziert statt eingesammelt, Transparenz dosiert. Technisch europäisch und cookielos, weil das klinische und akademische Umfeld mitliest. Zum Abschluss gehört die Schulung: Das Haus soll die Seite selbst weiterführen können.
Nach dem Launch steht die Referenz hier mit Namen und Verlinkung — solange sie nicht öffentlich ist, wird sie auch nicht als Schaufenster benutzt.
Wie aus dem Satzungszweck eine Seitenstruktur wird
Was ich in diesem Markt nicht mache
Kein Fundraising: keine Spendenkampagnen, keine Großspender-Ansprache, kein Spenden-Funnel. Dafür gibt es Spezialisten, die nichts anderes tun. Mein Teil ist der Auftritt, die Struktur und die Sichtbarkeit — und wenn Ihr Anliegen eigentlich Fundraising heißt, sage ich das im ersten Gespräch, statt es zu versuchen.
Drei Schritte bis zur Übergabe.
30 Minuten, unverbindlich.
Ihr Auftrag, Ihre Gremienstruktur, Ihr Zeitfenster — und die harte Frage, wer im Haus die Texte verantwortet. Danach sage ich Ihnen ehrlich, ob ich der Richtige bin.
Erst die Ordnung, dann das Design.
Struktur nach Satzungszweck, Leuchtturm und Filterfrage, Entwurfstexte und ein Plan für Zulieferungen und Freigaben. Sie sehen die Seite als Landkarte, bevor ein Pixel gesetzt ist.
Live gehen und selbst weiterführen.
Aufbau, juristische Abnahme mit Ihrem verantwortlichen Mitglied, Einrichtung von Domain und Arbeitsumgebung auf die Institution — und eine Schulung, nach der Ihr Haus selbst pflegen kann.
Sie überlegen, ob Ihr Haus sichtbarer werden sollte? 30 Minuten, unverbindlich — und ein ehrliches Wort dazu, was zuerst dran wäre.
Unverbindlich sprechenDie Fragen, die im Gremium gestellt werden.
Welche Häuser sind mit „Institutionen“ gemeint?
Stiftungen, Vereine und Verbände mit Gremienstruktur, Kammern, Förderkreise und akademische Einrichtungen. Gemeinsam haben sie drei Dinge: es entscheidet ein Gremium statt einer Person, der Auftrag steht in einer Satzung, und Zurückhaltung gehört zur Haltung.
Wir haben kein Marketing-Budget, sondern Stiftungsmittel. Passt das?
Ja. Der Auftrag ist hier ein Projekt mit Anfang und Ende, kein laufender Kanal: Auftritt, Struktur und Sichtbarkeit werden aufgebaut und an Ihr Haus übergeben.
Danach pflegen Sie selbst — dafür gehört die Schulung dazu. Wenn Sie später Unterstützung wollen, entscheiden Sie das dann, nicht heute.
Wer schreibt die Texte?
Das ist der teuerste Blindfleck solcher Projekte — und der Grund, warum ich die Frage vor Projektstart stelle. Ich liefere Struktur, Entwürfe und die richtigen Fragen. Die inhaltliche Hoheit über Satzungszweck, Historie und Gremien bleibt im Haus, weil sie dort hingehört.
Müssen wir Fördersummen veröffentlichen?
Nein. Bei privat gestifteten Häusern ist verbreitet: Anzahl der geförderten Projekte und die Felder zeigen, Beträge und Prozente nicht. Das schützt die Geförderten vor Vergleichsdruck und wirkt souveräner als eine Zahlenparade. Bei öffentlich finanzierten Häusern kann die Rechnung anders ausgehen — das entscheiden Sie, ich zeige die Folgen.
Wie läuft die Freigabe, wenn ein Gremium entscheidet?
Ein Freigeber je Feedbackschleife, damit Rückmeldungen nicht unsortiert und widersprüchlich ankommen. Die rechtliche Endabnahme — Impressum, Pflichtangaben, Datenschutz-Niveau — liegt bewusst beim juristisch verantwortlichen Mitglied.
Das ist keine Bürde, sondern ein Vertrauensbeweis: Der oder die Verantwortliche wird früh eingebunden statt spät überrascht.
Ist die Website datenschutzseitig sicher genug für unsere Partner?
Im klinischen und akademischen Umfeld wird die Website mitgelesen, deshalb ist „DSGVO-konform“ als Anspruch zu wenig. Ich baue cookielos und europäisch: selbst gehostete Schriften statt Google-Fonts-CDN, Kontaktformular ohne Drittanbieter, Statistik europäisch oder gar nicht. Von Anfang an so gebaut kostet das nichts extra.
Bekommen wir Google Workspace als gemeinnützige Organisation kostenfrei?
Wenn Ihr Haus die Voraussetzungen von Google für Non-Profits erfüllt, ist die Workspace-Version für Non-Profits kostenfrei. Google lässt den Gemeinnützigkeitsstatus über einen externen Prüfdienst bestätigen — halten Sie die Nachweise Ihres Hauses bereit.
Wichtig ist die Reihenfolge: zuerst Domain und Konto auf die Institution, dann die Website. Umgekehrt wird es später mühsam.
Machen Sie auch Fundraising?
Nein — keine Spendenkampagnen, keine Großspender-Ansprache. Mein Teil ist der Auftritt, die Struktur und die Sichtbarkeit. Wer Fundraising sucht, ist bei Spezialisten besser bedient, und ich sage das lieber vorher als hinterher.
Reden wir über Ihr Haus.
Sie schildern kurz Ihre Ausgangslage, ich melde mich werktags innerhalb von 24 Stunden persönlich. Dann sage ich Ihnen, was ich an Ihrer Stelle zuerst angehen würde — und ob ich dafür der Richtige bin.
Ihr Ansprechpartner — heute und in zwei Jahren.